FAQ der SFS Olpe

Für Eltern, Lernende & Lehrende

Philosophie

Curriculum

Das ist Philosophie

Fragen aus deinem Leben

EF 1. Halbjahr

Was ist Philosophie?

Unterrichtsvorhaben EF 1.1

Hast du dich schon einmal gefragt…

Platon

Philosophieren bedeutet Staunen - es gibt keinen anderen Anfang der Philosophie als diesen.

Was heißt es zu philosophieren? Wir besprechen, was Philosophie eigentlich ist. Die meisten Meenschen haben ein völlig falsches Bild von der Philosophie. Dabei geht es einfach um Fragen aus deinem Leben. Deswegen ist Staunen garantiert!

Verfahren der Problemreflexion

Die Schülerinnen und Schüler

  • arbeiten aus Phänomenen der Lebenswelt und präsentativen Materialien verallgemeinernd relevante philosophische Fragen heraus (MK2),
  • ermitteln in einfacheren philosophischen Texten das diesen jeweils zugrundeliegende Problem bzw. ihr Anliegen sowie die zentrale These (MK3),
  • recherchieren Informationen sowie die Bedeutung von Fremdwörtern und Fachbegriffen unter Zuhilfenahme von (auch digitalen) Lexika und anderen Nachschlagewerken (MK9).

IF 2 (Erkenntnis und ihre Grenzen)

  • Eigenart philosophischen Fragens und Denkens
  • Metaphysische Probleme als Herausforderung für die Vernunfterkenntnis
  • etwa 5 Stunden

Ethik - Bedeutung und Konsequenzen von Wahrheit und Lüge

Unterrichtsvorhaben EF 1.2

Stell dir folgende Situation vor:

Ernst Ferstl

Die meisten Menschen haben vor einer Wahrheit mehr Angst als vor einer Lüge.

Hannah will sich von ihrem langjährigen Freund Tim trennen, denn sie hat sich heftig in einen anderen verliebt. Sie weiß, dass Tim dies sehr belasten würde, denn die Beziehung ist ihm sehr wichtig. Tim steht kurz vor dem Examen und hat Sorge, dass er es nicht bestehen wird, weil er unter psychischem Stress oft versagt. Daher beschließt Hannah, ihm ihre Trennungsabsicht erst nach dem Examen mitzuteilen. Auch als Tim sie fragt, ob sie nach dem Examen mit ihm zusammenziehen will, sagt sie ihm nicht die Wahrheit über ihre Pläne.

Handelt Hannah hier richtig?

Highlight: Referent

Verfahren der Problemreflexion

Die Schülerinnen und Schüler

  • analysieren die gedankliche Abfolge von philosophischen Texten und interpretieren wesentliche Aussagen (MK5),
  • bestimmen elementare philosophische Begriffe mit Hilfe definitorischer Verfahren (MK7),
  • recherchieren Informationen sowie die Bedeutung von Fremdwörtern und Fachbegriffen unter Zuhilfenahme von (auch digitalen) Lexika und anderen Nachschlagewerken (MK9).

Verfahren der Präsentation und Darstellung

Die Schülerinnen und Schüler

  • stellen grundlegende philosophische Sachverhalte in diskursiver Form strukturiert dar (MK10).

Die Schülerinnen und Schüler

  • beteiligen sich mit philosophisch dimensionierten Beiträgen an der Diskussion allgemein-menschlicher Fragestellungen (HK4).

IF 1 (Der Mensch und sein Handeln)

  • Was ist eine Lüge?
  • Werte und Normen des menschlichen Handelns im alltäglichen Leben
  • etwa 15 Stunden

Anthropologie - Ist der Mensch ein besonderes Lebewesen?

Unterrichtsvorhaben EF 1.3

Sind wir denn wirklich so unterschiedlich?

Charles Darwin

Es gibt keinen fundamentalen Unterschied zwischen Mensch und Tier in ihren Fähigkeiten, Freude und Schmerz, Glück und Elend zu fühlen.

Wir stellen Mensch und Tier auf den Prüfstand – sind wir uns vielleicht ähnlicher als wir denken? Sprachliche, kognitive und emotionale Fähigkeiten von Mensch und Tier müssen verglichen werden.

Highlight: Exkursion:

Verfahren der Problemreflexion

Die Schülerinnen und Schüler

  • analysieren die gedankliche Abfolge von philosophischen Texten und interpretieren wesentliche Aussagen (MK5),
  • bestimmen elementare philosophische Begriffe mit Hilfe definitorischer Verfahren (MK7),
  • recherchieren Informationen sowie die Bedeutung von Fremdwörtern und Fachbegriffen unter Zuhilfenahme von (auch digitalen) Lexika und anderen Nachschlagewerken (MK9).

Verfahren der Präsentation und Darstellung

Die Schülerinnen und Schüler

  • stellen grundlegende philosophische Sachverhalte in diskursiver Form strukturiert dar (MK10).

Die Schülerinnen und Schüler

  • beteiligen sich mit philosophisch dimensionierten Beiträgen an der Diskussion allgemein-menschlicher Fragestellungen (HK4).

IF 3 (Das Selbstverständnis des Menschen)

  • Die Sonderstellung des Menschen
  • Unterschied Mensch und Tier
  • etwa 15 Stunden

EF 2. Halbjahr

Ethik - Veganismus: Dürfen wir Tierprodukte essen?

Unterrichtsvorhaben EF 2.1

Stell dir vor es wäre Menschenfleisch…

Luise Rinser

Es ist die Anonymität der Tieropfer, die uns taub macht für ihre Schreie.

Was könnten die Gründe dafür sein, dass wir Fleisch essen, obwohl wir es eigentlich “besser wissen”? Die Antwort der Olper Bürger wird dich überraschen…

Highlight: Exkursion zum Bauernhof

Verfahren der Problemreflexion

Die Schülerinnen und Schüler

  • analysieren die gedankliche Abfolge von philosophischen Texten und interpretieren wesentliche Aussagen (MK5),
  • bestimmen elementare philosophische Begriffe mit Hilfe definitorischer Verfahren (MK7),
  • recherchieren Informationen sowie die Bedeutung von Fremdwörtern und Fachbegriffen unter Zuhilfenahme von (auch digitalen) Lexika und anderen Nachschlagewerken (MK9).

Verfahren der Präsentation und Darstellung

Die Schülerinnen und Schüler

  • stellen grundlegende philosophische Sachverhalte in diskursiver Form strukturiert dar (MK10).

Die Schülerinnen und Schüler

  • beteiligen sich mit philosophisch dimensionierten Beiträgen an der Diskussion allgemein-menschlicher Fragestellungen (HK4).

IF 3 (Das Selbstverständnis des Menschen)

  • Verantwortung bei der Ernährung
  • Tierrechtsethik
  • etwa 7 Stunden

Staatsphilosophie - Ist die Todesstrafe gerecht?

Unterrichtsvorhaben EF 2.2

Britney Spears

Ich bin für die Todesstrafe. Wer Schlechtes getan hat, lernt so seine Lektion für das nächste Mal.

Ohne Worte….moment…Was??

Highlight: Referent

Verfahren der Problemreflexion

Die Schülerinnen und Schüler

  • arbeiten aus Phänomenen der Lebenswelt und präsentativen Materialien verallgemeinernd relevante philosophische Fragen heraus (MK2),
  • bestimmen elementare philosophische Begriffe mit Hilfe definitorischer Verfahren (MK7),
  • argumentieren unter Ausrichtung an einschlägigen philosophischen Argumentationsverfahren (u. a. Toulmin-Schema) (MK8).

Verfahren der Präsentation und Darstellung

  • stellen philosophische Probleme und Problemlösungsbeiträge in ihrem Für und Wider dar (MK13).

Die Schülerinnen und Schüler

  • entwickeln auf der Grundlage philosophischer Ansätze verantwortbare Handlungsperspektiven für aus der Alltagswirklichkeit erwachsende Problemstellungen (HK1),
  • rechtfertigen eigene Entscheidungen und Handlungen durch philosophisch dimensionierte Begründungen (HK2).

IF 1 (Der Mensch und sein Handeln), IF 5 (Zusammenleben in Staat und Gesellschaft)

  • Umfang und Grenzen staatlichen Handelns
  • Straftheorien im Vergleich
  • etwa 15 Stunden

Metaphysik- Gibt es Gott wirklich?

Unterrichtsvorhaben EF 2.3

Jules Renard

Ich weiß nicht, ob Gott existiert; aber für sein Ansehen wäre es besser, wenn es ihn nicht gäbe.

Können wir beweisen, dass es Gott gibt – oder dass es ihn nicht gibt? Wenn es ihn nicht gibt, warum sind wir dann hier und wo kommen wir her?

Aber wenn es ihn gibt, warum unterbindet er dann nicht das Leiden auf dieser Welt?

Highlight: Referent Konzil von Nicäa

Verfahren der Problemreflexion

Die Schülerinnen und Schüler

  • ermitteln in einfacheren philosophischen Texten das diesen jeweils zugrundeliegende Problem bzw. ihr Anliegen sowie die zentrale These (MK3),
  • identifizieren in einfacheren philosophischen Texten Sachaussagen und Werturteile, Begriffsbestimmungen, Behauptungen, Begründungen, Erläuterungen und Beispiele (MK4)
  • analysieren die gedankliche Abfolge von philosophischen Texten und interpretieren wesentliche Aussagen (MK5).

Verfahren der Präsentation und Darstellung

  • stellen grundlegende philosophische Sachverhalte in diskursiver Form strukturiert dar (MK10),
  • geben Kernaussagen und Grundgedanken einfacherer philosophischer Texte in eigenen Worten und distanziert, unter Zuhilfenahme eines angemessenen Textbeschreibungsvokabulars, wieder und verdeutlichen den interpretatorischen Anteil (MK12).

Die Schülerinnen und Schüler

  • rechtfertigen eigene Entscheidungen und Handlungen durch philosophisch dimensionierte Begründungen (HK2),
  • vertreten im Rahmen rationaler Diskurse im Unterricht ihre eigene Position und gehen dabei auch auf andere Perspektiven ein (HK3).

IF 2 (Erkenntnis und ihre Grenzen)

  • Metaphysische Probleme als Herausforderung für die Vernunfterkenntnis
  • Prinzipien und Reichweite menschlicher Erkenntnis
  • etwa 15 Stunden

Q1 1. Halbjahr

Anthropologie- Bin ich frei?

Unterrichtsvorhaben Q1 1.1

Nelson Mandela

Nur mein Fleisch und meine Gebeine sind hinter hohen Mauern eingeschlossen. In meinen Gedanken bin ich frei wie ein Falke...

Helge Johannson, Forschung für Kinderheilkunde:
Ich forsche an einem Heilmittel für eine Krankheit, an der jedes Jahr weltweit zehntausende Kinder sterben. Meine Forschung erfordert Tierversuche, unter denen die Tiere, wenn man ehrlich ist, wirklich leiden. Deshalb zweifle ich manchmal an meiner Arbeit…an meiner Entscheidungsfreiheit…was soll ich tun?

Highlight: NOCH NICHT KLAR

Verfahren der Problemreflexion

Die Schülerinnen und Schüler

  • ermitteln in philosophischen Texten das diesen jeweils zugrundeliegende Problem bzw. ihr Anliegen sowie die zentrale These (MK3),
  • identifizieren in philosophischen Texten Sachaussagen und Werturteile, Begriffsbestimmungen, Behauptungen, Begründungen, Voraussetzungen, Folgerungen, Erläuterungen und Beispiele (MK4).

Verfahren der Präsentation und Darstellung

Die Schülerinnen und Schüler

  • stellen philosophische Sachverhalte und Zusammenhänge in diskursiver Form strukturiert und begrifflich klar dar (MK10).

Die Schülerinnen und Schüler

  • beteiligen sich mit philosophischen Beiträgen an der Diskussion allgemein-menschlicher und gegenwärtiger gesellschaftlich-politischer Fragestellungen (HK4).

IF 3 (Das Selbstverständnis des Menschen)

  • Der Mensch als Natur- und Kulturwesen
  • Der Mensch als selbstbestimmtes oder determiniertes Wesen
  • etwa 15 Stunden

Anthropologie- Was verleiht uns Identität? Leib & Seele

Unterrichtsvorhaben Q1 1.2

Was diesem Meschen passiert ist, hat niemand erwartet…

Alex die Fledermaus

Please do not take my banana...

Phineas Gage wird bei einem schrecklichen Unfall eine Eisenstange durch sein Gehirn getrieben. Was daran philosophisch ist? Gage überlebte den Unfall “unbeschadet”, aber seine gesamte Persönlichkeit änderte sich. Bedeutet das, dass unsere Identität in unserem Gehirn verankert ist?

Highlight: Selbstversuch mit Schokolade

Verfahren der Problemreflexion

Die Schülerinnen und Schüler

  • arbeiten aus Phänomenen der Lebenswelt und präsentativen Materialien abstrahierend relevante philosophische Fragen heraus und erläutern diese (MK2)
  • analysieren den gedanklichen Aufbau und die zentralen Argumentationsstrukturen in philosophischen Texten und interpretieren wesentliche Aussagen (MK5),
  • entwickeln mit Hilfe heuristischer Verfahren (u.a. Gedankenexperimenten, fiktiven Dilemmata) eigene philosophische Gedanken und erläutern diese (MK6),
  • bestimmen philosophische Begriffe mit Hilfe verschiedener definitorischer Verfahren (MK7).

Verfahren der Präsentation und Darstellung

Die Schülerinnen und Schüler

  • stellen argumentativ abwägend philosophische Probleme und Problemlösungsbeiträge, auch in Form eines Essays, dar (MK13).

Die Schülerinnen und Schüler

  • vertreten im Rahmen rationaler Diskurse im Unterricht ihre eigene Position und gehen dabei auch argumentativ auf andere Positionen ein (HK3).

IF 3 (Das Selbstverständnis des Menschen)

  • Das Verhältnis von Leib und Seele
  • Der Mensch als freies und selbstbestimmtes Wesen
  • etwa 15 Stunden

Q1 2. Halbjahr

Ethik - Wie soll ich handeln?

Unterrichtsvorhaben Q1 2.1

Für das größere Wohl…oder etwa nicht?

Immanuel Kant

Handle nur nach derjenigen Maxime, von der du wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde!

Hast du dich schon einmal in einem richtigen Dilemma wiedergefunden? In einer Situation, in der es scheinbar nur schlechte Lösungen gab? Wo auf jeden Fall jemand verletzt wird, egal wie sehr man es allen recht machen will? Hier findest du die Antwort, die du gebraucht hättest.

Highlight: Terror

Verfahren der Problemreflexion

Die Schülerinnen und Schüler

  • ermitteln in philosophischen Texten das diesen jeweils zugrundeliegende Problem bzw. ihr Anliegen sowie die zentrale These (MK3),
  • analysieren den gedanklichen Aufbau und die zentralen Argumentationsstrukturen in philosophischen Texten und interpretieren wesentliche Aussagen (MK5),
  • entwickeln mit Hilfe heuristischer Verfahren (u.a. Gedankenexperimenten, fiktiven Dilemmata) eigene philosophische Gedanken und erläutern diese (MK6).

Verfahren der Präsentation und Darstellung

Die Schülerinnen und Schüler

  • geben Kernaussagen und Gedanken- bzw. Argumentationsgang philosophischer Texte in eigenen Worten und distanziert, unter Zuhilfenahme eines angemessenen Textbeschreibungsvokabulars, wieder und belegen Interpretationen durch korrekte Nachweise (MK12).

Die Schülerinnen und Schüler

  • rechtfertigen eigene Entscheidungen und Handlungen durch plausible Gründe und Argumente und nutzen dabei das Orientierungspotential philosophischer Positionen und Denkmodelle (HK2).

IF 4 (Werte und Normen des Handelns), IF 3 (Das Selbstverständnis des Menschen)

  • Nützlichkeit und Pflicht als ethische Prinzipien
  • Der Mensch als freies und selbstbestimmtes Wesen
  • etwa 20 Stunden

Ethik - Mit Verantwortung unseren Planeten retten

Unterrichtsvorhaben Q1 2.2

WALL·E – Der Letzte räumt die Erde auf…

Robert Swan

Die größte Gefahr für unseren Planeten ist der Glaube, dass schon jemand anderes ihn retten wird.

Man ist verantwortlich für das, was man selbst in der Vergangenheit vollbracht oder unterlassen hat. Man ist verantwortlich für die Entscheidung, die man jetzt trifft oder der man jetzt ausweicht. Man ist verantwortlich für die zukünftigen Folgen vergangener oder gegenwärtiger Gedanken, Taten oder Versäumnisse. Wir müssen jetzt etwas tun. Wie können wir die Katastrophe abwenden?

Verfahren der Problemreflexion 

Die Schülerinnen und Schüler 

  • arbeiten aus Phänomenen der Lebenswelt und präsentativen Materialien abstrahierend relevante philosophische Fragen heraus und erläutern diese differenziert (MK2),  
  • entwickeln unter bewusster Ausrichtung an einschlägigen Argumentationsverfahren (u.a. Toulmin-Schema) komplexere philosophische Argumentationen (MK8), 
  • recherchieren Informationen, Hintergrundwissen sowie die Bedeutung von Fremdwörtern und Fachbegriffen unter Zuhilfenahme von (auch digitalen) Lexika und fachspezifischen Nachschlagewerken und Darstellungen (MK9). 

Verfahren der Präsentation und Darstellung 

Die Schülerinnen und Schüler 

  • stellen in einer  differenzierten Argumentation (u.a. philosophische Disputation, philosophischer Essay) abwägend komplexere philosophische Probleme und Problemlösungsbeiträge dar (MK13). 

Die Schülerinnen und Schüler 

  • entwickeln auf der Grundlage philosophischer Positionen und Denkmodelle differenziert verantwortbare Handlungsoptionen für aus der Alltagswirklichkeit erwachsende Problemstellungen (HK1), 
  • beteiligen sich mit fundierten philosophischen Beiträgen an der Diskussion allgemein-menschlicher und gegenwärtiger gesellschaftlich-politischer Fragestellungen (HK4). 

IF 4 (Werte und Normen des Handelns), IF 3 (Das Selbstverständnis des Menschen)

  • Verantwortung in Fragen angewandter Ethik
  • Der Mensch als Natur- und Kulturwesen
  • etwa 15 Stunden

Q2 1. Halbjahr

Staatsphilosophie - Im Grunde gut?

Unterrichtsvorhaben Q2 1.1

Anton Tschechow

Der Mensch wird erst dann besser, wenn Sie ihm zeigen, wie er ist.

Mach das Gedankenexperiment mit deinen Freunden und deiner Familie – du wirst feststellen, dass die Umfrage ziemlich eindeutig ausgeht. Und dabei ist dieser Eindruck völlig falsch. Das können wir dir beweisen.

Wir zeigen dir, wie du wirklich bist.

Highlight: Im Grunde gut

Methodenkompetenz

Verfahren der Problemreflexion

Die Schülerinnen und Schüler

  • identifizieren in komplexeren philosophischen Texten Sachaussagen und Werturteile, Begriffsbestimmungen, Behauptungen, Begründungen, Voraussetzungen, Folgerungen, Erläuterungen und Beispiele (MK4),
  • analysieren den Argumentationsaufbau und  die Argumentationsstruktur in komplexeren philosophischen Texten und interpretieren wesentliche Aussagen (MK5),
  • bestimmen philosophische Begriffe mit Hilfe verschiedener definitorischer Verfahren und grenzen sie voneinander ab (MK7).

Verfahren der Präsentation und Darstellung

Die Schülerinnen und Schüler

  • stellen komplexere philosophische Sachverhalte und Zusammenhänge in diskursiver Form strukturiert und begrifflich klar dar (MK10),
  • stellen komplexere philosophische Sachverhalte und Zusammenhänge in präsentativer Form (u.a. Visualisierung, bildliche und szenische Darstellung) dar (MK11).

Die Schülerinnen und Schüler 

  • entwickeln auf der Grundlage philosophischer Positionen und Denkmodelle differenziert verantwortbare Handlungsoptionen für aus der Alltagswirklichkeit erwachsende Problemstellungen (HK1), 
  • beteiligen sich mit fundierten philosophischen Beiträgen an der Diskussion allgemein-menschlicher und gegenwärtiger gesellschaftlich-politischer Fragestellungen (HK4). 
  • IF 5 (Zusammenleben in Staat und Gesellschaft)
  • IF 3 (Das Selbstverständnis des Menschen)
  • Konzepte von Demokratie und sozialer Gerechtigkeit
  • Individualinteresse und Gesellschaftsvertrag als Prinzip staatsphilosphischer Legitimation
  • etwa 15 Stunden

Exkenntnistheorie - Über unsere Wahrnehmung

Unterrichtsvorhaben Q2 1.2

Stell dir vor, du wärst ein Gehirn im Tank…

René Descartes

Cogito ergo sum.

Durch Gehirnstimulationen kann man dir prinzipiell alles mögliche vorgaukeln…woher weißt du also, dass das nicht bereits geschieht – und zwar mit dir, jetzt?

Was leisten sinnliche Wahrnehmung und Verstandestätigkeit für die wissenschaftliche Erkenntnis? – rationalistische und empiristische Modelle im Vergleich

Verfahren der Problemreflexion

Die Schülerinnen und Schüler

  • beschreiben Phänomene der Lebenswelt vorurteilsfrei und sprachlich genau ohne verfrühte Klassifizierung (MK1),
  • ermitteln in philosophischen Texten das diesen jeweils zugrundeliegende Problem bzw. ihr Anliegen sowie die zentrale These (MK3),
  • analysieren den gedanklichen Aufbau und die zentralen Argumentationsstrukturen in philosophischen Texten und interpretieren wesentliche Aussagen (MK5),
  • entwickeln mit Hilfe heuristischer Verfahren (u.a. Gedankenexperimenten, fiktiven Dilemmata) eigene philosophische Gedanken und erläutern diese (MK6).

Verfahren der Präsentation und Darstellung

Die Schülerinnen und Schüler

  • geben Kernaussagen und Gedanken- bzw. Argumentationsgang philosophischer Texte in eigenen Worten und distanziert, unter Zuhilfenahme eines angemessenen Textbeschreibungsvokabulars, wieder und belegen Interpretationen durch korrekte Nachweise (MK12).

Die Schülerinnen und Schüler

  • vertreten im Rahmen rationaler Diskurse im Unterricht ihre eigene Position und gehen dabei auch argumentativ auf andere Positionen ein (HK3).
  • IF 6 (Geltungsansprüche der Wissenschaften)
  • Erkenntnistheoretische Grundlagen der Wissenschaften
  • etwa 15 Stunden

Q2 2. Halbjahr

Ethik - Wie werde ich glücklich?

Unterrichtsvorhaben Q2 2.1

Glück haben oder glücklich sein?…

Aristoteles

Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.

An guten Tagen
Gibt es nur hier und jetzt
Schau’ ich nicht links und rechts
Vielleicht nach vorn, doch nie zurück
An guten Tagen
Ist unser Lachen echt
Und alle Fragen weg
Auch wenn’s nur jetzt und nicht für immer ist…

Anthropologie / Ethik – Wie kann das Leben gelingen? – Eudämonistische Auffassungen eines guten Lebens

Verfahren der Problemreflexion

Die Schülerinnen und Schüler

  • identifizieren in philosophischen Texten Sachaussagen und Werturteile, Begriffsbestimmungen, Behauptungen, Begründungen, Voraussetzungen, Folgerungen, Erläuterungen und Beispiele (MK4).

Verfahren der Präsentation und Darstellung

  • stellen argumentativ abwägend philosophische Probleme und Problemlösungsbeiträge dar, auch in Form eines Essays (MK13).

Die Schülerinnen und Schüler

  • rechtfertigen eigene Entscheidungen und Handlungen durch plausible Gründe und Argumente und nutzen dabei das Orientierungspotential philosophischer Positionen und Denkmodelle (HK2),
  • vertreten im Rahmen rationaler Diskurse im Unterricht ihre eigene Position und gehen dabei auch argumentativ auf andere Positionen ein (HK3).
  • IF 4 (Werte und Normen des Handelns)
  • IF 3 (Das Selbstverständnis des Menschen)
  • Grundsätze eines gelingenden Lebens
  • Der Mensch als Natur- und Kulturwesen
  • etwa 15 Stunden